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Runterschlucken-weiterleben

 

runterschlucken-weiterleben
sich in ein nichts begeben
nichts mehr fühlen
nichts mehr denken
keine chance sich abzulenken

zimmersitzen
armeritzen

keine hilfe,
den anderen Vergeben
all denen die nach perfektionismus
und zufriedenheit streben
innerlich brennen
am liebsten wegrennen
von hass zerfressen
die liebe vergessen

zimmersitzen
armeritzen

so dunkel das leben
die Angst so groß
in den augen steht,
so helft mir doch bloß
keiner da der etwas versteht
keiner da der weiß was hier vor sich geht

5.11.06 13:59


...




Sag mir was der Sinn der Menschheit ist,sag mir warum du noch am leben bist,sag mir ob ich dich überleben muss,sonst geb ich selbst mir den Todeskuss.Sag mir ob ich immer noch leide,wie ich den Tod für seine Freiheit beneide...
5.11.06 13:59


selbstverständliche dinge des natürlichen alltags...


ein freund ist ein mensch,der dich kennt und trotzdem liebt .....
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Nicht Tränen sind das schlimme am weinen, sondern das Gefühl dabei zu
ersticken
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Angewöhnung geistiger Grundsätze
ohne Gründe nennt man Glauben.

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Wer nicht von dreitausend Jahren
Sich weiß Rechenschaft zu geben,
Bleib um Dunkeln unerfahren,
Mag von Tag zu Tage leben.

-Goethe
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In gewisser Hinsicht muss die Menschheit ihre geistigen und physischen
Fähigkeiten verbesseren,wenn sie sich mit einer zunehmend komplexen Welt
auseinander setzen will.

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ich suche:
die kraft, die mich am leben hält
das glück, das ganze bäume fällt
die liebe, die als ganzes zählt
die motivation, die mir am leben fehlt


>>

Der emotionale Tod wird zur Unmöglichkeit erklärt als
Schutzmaßnahme für die menschliche Existenz....
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Tränen sind Perlen, Juwelen der Sterbenden
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hurt myself today,
to see if i still feel,
I focus on the pain,
the only thing that's real,

The needle tears a hole,
the old familiar stain,
try to kill it all away,
but I remember everything...
5.11.06 13:58


ist es nicht seltsam...

Ist es nicht seltsam?...

...dass wir vom Glück glauben wir hätten es verdient;
aber vom Unglück denken es wäre nicht gerecht?

...dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in
Erinnerung bleiben;
aber Momente, die wir festhalten möchten so schnell an Deutlichkeit
verlieren?

...dass wir darauf bestehen, für eine Sache kämpfen zu dürfen;
es aber als lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen?

...dass wir in guten Zeiten so voller Optimismus sind;
in schlechten Zeiten uns aber jegliche Zuversicht fehlt?

...dass das Gegenteil von Liebe die Gleichgültigkeit ist;
das Gegenteil der Gleichgültigkeit aber auch der Hass sein kann?

...dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen;
anstatt das Leben zu lieben und darin unser Glück zu erkennen?

...dass Freudentränen genauso schmecken, wie die aus Schmerz und Kummer;
sie unserem Leben aber einen völlig anderen Geschmack verleihen?

...dass wir es geniessen wenn wir alleine sein können;
aber daran verzweifeln wenn wir alleine sein müssen?

...dass wir von angenehmen Dingen nie genug bekommen können;
aber beim Unangenehmen sofort die Grenze erreicht ist?

...dass ALLES gegeben zu haben immer noch zuwenig sein kann;
und NICHTS zu bekommen einem irgendwann zuviel wird?

...dass wir viele Dinge erst richtig sehen, wenn wir unsere Augen
verschließen;
und manchmal ein dunkler Schatten etwas erst ins rechte Licht rückt?

...dass man etwas finden kann ohne danach gesucht zu haben
und dass all diese Fragen eigentlich auch Antworten sind?

~Gerhard Feil~
5.11.06 13:57


ein Augenblick der Seelen entzweit und jeden bringt zu Einsamkeit, dem verheißt man mit bedacht ,das er dies aus Absicht macht.
5.11.06 13:56


Das Leben ist nicht zu Ende
nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht
Es hat nur einen Weg versperrt
damit man einen anderen sucht
5.11.06 13:56


Jeder sieht mein Lachen, doch keiner erkennt wie ich in mir kämpfe. Jeder hört was ich sage, doch keiner weis was ich denke. Jeder liest was ich schreibe, doch keiner entdeckt meine Tränen. Jeder meint mich zu kennen, doch keiner kennt mich wirklich...
29.10.06 20:41


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